Col de la Moutière

 
+ 44.315189°, 6.796761° Legende

Pass

Engstellen Unebene Fahrbahn Schotter  
Land: Frankreich
Region: Hochprovence / Seealpen
geogr. Breite: 44.315189°
geogr. Länge: 6.796761°
Höhe: 2454 m
SG nach Denzel: 3
Letzte Validierung: 09/2017, Fritz56
 

Die zum Teil geschotterte Piste über den Col de la Moutière verbindet die Nordrampe des Col de la Bonette (N) mit dem Ort Saint-Dalmas-le-Selvage an der Südanfahrt des bekannten Passes. Der unbefestigte Teil der Strecke beschränkt sich inzwischen auf den Teil nördlich des Scheitels; die Südrampe ist mittlerweile komplett asphaltiert.
Der Scheitel liegt südwestlich der Cime de la Bonette und ist von dort aus gut zu sehen. 300 m nördlich der Passhöhe zweigt nach W ein geschotterter und teilweise recht grober Weg (SG 4) ab, der durch das Vallon de la Moutière nach Bayasse hinunter führt, wo er auf die Nordrampe des Col de la Cayolle (D902) trifft.

Blick von der Bonette-Straßenschleife auf die Südrampe des Col de la Moutiere. Der Pass befindet sich am rechten Bildrand.
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Von Bayasse hinauf Validierung  jlsch, 04.10.2017, 22:45
Kann ich bestaetigen. Sind am 27.9. Von Bayasse zum Moutiere gefahren, happige Strecke, hat einige schwierige Stellen im oberen drittel falls man mit viel Gewicht unterwegs ist. Sind mit 800gs und tiger 800 hoch mit Koffern. Man braucht schon etwas Erfahrung und Glueck ist aber machbar, alleine eher nicht.
Runter nach Bayasse nie wieder mit Großenduro Validierung 09/2017 Fritz56, 04.10.2017, 21:14
Der Weg ist äußerst grob im oberen Viertel, wenn einer das für vollbepackte GS und gar für Straßenmaschinen als machbar beschreibt, darf er das nur für sich persönlich sagen. Ich rate ab. Dieser Weg ist für kleine Enduros und für MTB. Die Eignung eines Großenduros zu glauben, ist Ergebnis des Marketinggedöns von BMW. Die GS Kuh gehört auf die Straße und in kein Gelände. Ein Motorrad muss durch den Fahrer nach einem Umfaller wieder aufzurichten sein, die GS Kuh ist zu fett um das zu schaffen. Mir passiert im groben Schotterstück und sie lag im abschüssigen Teil. Ich hatte keine Chance. Runter zu Fuß zur Schäferhütte, hatte Glück und der Schäfer war noch da gegen 18 Uhr. Dort trifft man kaum jemand und kein Handyempfang. Letztendlich haben mir 3 Endurofahrer geholfen, einer nahm mich hinten drauf mit hoch zur Unfallstelle. Gemeinsam aufgewuchtet und unter Litern von Angstschweiß den Weg runter geschafft bevor es finster wurde.
Nie wieder mit der GS Kuh in so ein Gelände, dass ist nur was fuer mein MTB.
Abfahrt nach Bayasse Felsstufen und lose Steine Validierung 09/2017 Mafuzius, 22.09.2017, 11:48
Auch mit vollgepackter GS rauf wie runter machbar im oberen Drittel sehr grob.
Nette Alternative zum Bonette, doch Validierung  michi50, 13.09.2017, 12:57
die Strecke von Moutière nach Bayasse ist um Längen spannender. Vollgepackt hab ich für die knapp 10 KM 40 Minuten gebraucht :-).
Vom Bonette zum Cayolle über den Moutiers Validierung 09/2017 Edelgelb, 12.09.2017, 11:10
Bonette-Moutiers: nett, nicht besonders anpruchsvoll.
Moutiers-Einstieg Nordrampe Cayolle: für uns (F 700 GS und Transalp) machbar, aber schon teilweise knackig.
Mit Sozia heute gefahren Validierung  Anonymous, 10.09.2017, 22:13
Ich bin sie auch heute mit Sozia mit einer GS gefahren vom Bonette runter und wieder hoch, da wir zum Agnel weitergefahren sind, sie aber mitnehmen wollten. Ich würde sagen ... Problemlos
Vom Cayolle auf den Bonette ... Validierung 09/2017 martin_s_aus_b, 10.09.2017, 14:28
... mit der vollgepackten Straßenmaschine.

Hinter Bayasse ca ein bis zwei km relativ einfach auf festgefahrenem Weg, eine vollgepackte GS im Gegenverkehr, geht also. Dann vier bis fünf km übelste Rumpelstrecke bergauf, sicher recht problemlos für eine Enduro aber eine Herausforderung für die Federwege, 120 mm vorn und 80 mm hinten, der vierzig Jahre alten Kawa. Immer mal wieder mit Schwung - ja nicht anhalten - über große Steine und durch Spurrinnen geht mir auf halber Strecke ein wenig die Luft aus und ich muß pausieren. Und bin dann recht froh als ich dann neben den Murmeltieren tatsächlich einen hochdrehenden Vierzylinder auf dem Weg zum Bonette höre und schließlich ca. einen Kilometer weiter auf die eigentliche Paßstrecke stoße wos nach rechts asphaltiert Richtung Saint-Dalmas-le-Selvage und nach links auf festgefahrener Naturstrecke mit reichlich Quer(regen)rinnen zur Nordrampe des Bonette geht. Da gehts mir dann schon wieder so gut daß ich auf der Naturstrecke locker zwei bergauf kriechende Allradtouristen überhol und in einer Staubwolke zurücklasse.

Aber, um auf den Anfang zurückzukommen, mit der Straßenmaschine muß man da nicht rüber.
Schöner Pass Validierung 08/2017 mdaemon, 01.09.2017, 17:05
Im Süden asphaltiert aber wenig befahren. Im Norden wegen der Rinnen eher nichts für Tourer sondern eher was für Reiseenduros. Alles in Allem eher einfach zu fahren, aber landschaftlich sehr schön.
Eine lohnenswerte Alternative zum Col de la Bonette Validierung  Wernersen, 30.12.2016, 21:19
Bin Anfang September 2016 den Pass von Saint-Dalmas-le-Selvage nach Norden gefahren, da ich die Bonette-Stecke schon mehrmals gefahren bin. BMR1200GSADV mit Koffer und vollem Gepäck. Anfangs führt die Stecke durch wildromantisches, bewaldetes Gebiet (Mercantour-Nationalpark). Auf der Scheitelhöhe steht ein noch gut erhaltener Bunker, in den man hinabsteigen kann. Die anschließende Schotterstrecke hat quer zur Piste verlaufende kleine Wälle, damit das Wasser ablaufen kann. Die sieht man relativ spät und man wird regelrecht aus der Federung ausgehoben. Eine landschaftlich sehr schöne Strecke, wenig befahren und recht einsam im Vergleich zur Bonette-Passhöhe.
Von Bayasse hinauf Validierung  wolfgangneuwirth, 25.07.2016, 17:16
Mit Straßenbereifung ist die Strecke von Bayasse hinauf nur bei trockenem Wetter machbar. Teilweise noch matschig wegen Restschee
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Stand: 05.08.2013 21:59