Assietta-Kammstraße (AKS) |
| Land: | Italien |
| Region: | Südpiemont |
| Tracklänge: | 33.9 km |
| Aufgezeichnet: | 08/2007 |
| max. Höhe (GPS): | 2545 m |
| max. Höhendif.: | 666 m |
| max. Steigung: | 15 % |
| SG nach Denzel: | 3-4 |
Die aussichtsreiche Assieta-Kammstraße
zählt zu den beliebtesten Höhenstraßen der Westalpen. Sie zieht sich am Kamm zwischen Valle Susa und Valle del Chisone entlang und bewegt sich in Höhenlagen zwischen 2000 und 2500 m. Der höchste Punkt liegt mit 2550 m unterhalb des Gipfels der Testa dell'Assietta (2567 m).
Der vorliegende Track folgt der Kammstraße in südwestlicher Richtung, was im Allgemeinen auch die empfohlene bzw. beliebtere Richtung für diese Strecke ist. Er beginnt an der am oberen Ende der Südrampe des Colle delle Finestre gelegenen Pian dell'Alpe, wo er in Richtung NW abzweigt und zunächst ein kurzes Stück abfallend verläuft. Nach wenigen hundert Metern wendet sich der Track nach Westen, behält diese (ungefähre) Richtung bis zum Colle dell'Assietta (km 10,7) bei und steigt dabei beständig an. Hier zweigt nach Osten der gesperrte Weg zu dem auf dem Gran Serin gelegene Gipfelfort ab. Nach dem Colle dell'Assietta wendet sich die Strecke nach SW und erreicht bei km 11,7 die Testa dell'Assietta nur wenige Meter unterhalb des Gipfels mit dem markanten Gedenkstein. Die Strecke fällt nun etwas ab, passiert etwa bei km 14,8 den Colle Lauson und bei km 17,9 den Colle Blegier, von dem aus ein inzwischen gesperrter Weg in Richtung W hinunter nach Sauze d'Oulx bzw. Salbertrand führt. Es folgt ein reichlich 1,5 km langer Anstieg mit ca. 15% Steigung zum Monte Genevris (km 19,5), bevor es wieder leicht abwärts in Richtung Colle Costa Piana (km 22,1) und Colle Bourget (km 25,3) geht. Der letzte Pass an der Kammstraße ist der Colle Basset am km 28,3. Von hier führt auch ein schmaler Weg Richtung W hinunter ins Valle Susa, während der Track nach SO verläuft und nach knapp 34 km in Sestriere nur wenig westlich der Scheitelhöhe des Colle di Sestriere endet.
Die Strecke ist bis auf ein kurzes Stück am Anfang komplett geschottert, kann aber auch mit großen Tourenmaschinen problemlos befahren werden. Bei schönem Wetter, besonders an Wochenenden oder zur Ferienzeit kann der Verkehr ziemliche Ausmaße annehmen.
Vorsicht bei Nässe - auf einigen Abschnitten ist der Untergrund bei Feuchtigkeit gefährlich glatt!
Aktuell gelten folgende Sperrungen für die AKS: Während der Ferienmonate Juli und August ist die Strecke jeweils am Mittwoch und Samstag zwischen 9 und 17 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt.
Bitte beachten: Die Kommentarmöglichkeit ist für Hinweise, kurze Befahrungsberichte, ergänzende Beschreibungen und ähnliches gedacht. Kommerzielle, beleidigende oder unpassende Postings werden gelöscht.
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| 23934 Aufr., 3986 Dld. |
Stand: 19.01.2012 19:31 |






Gesamte Strecke null Verkehr, ein einzelnes Auto und zwei Fahrräder. Die paar Pfützen mit Eis sind kein Problem und die engen, steinigen Kehren erst dann, wenn unvermittelt Gegenverkehr auftauchen sollte. Dann wird's eng.
Meiner Ansicht nach lohnt es sich aber eh nicht die gesamte Strecke zu fahren, da die Aussichten sich kaum unterscheiden und man die relativ lange Zeit auch anders nutzen kann. Zwei, drei km vom Finestre aus und wieder zurück tut's eigentlich auch. Das Gerappel auf der zwar nicht schwierigen, aber dafür nervenden, weil harten und steinigen Straße ist wohl in erster Linie gut dafür sagen zu können, dass man auch mal da war.
gefahren.
Bei Traumwetter!!
Alles easy! Nur fast ein wenig zu viel Verkehr.
läßt sich auch mit einer 1200GS zu zweit mit Gepäck fahren.Gilt nur wenn es trocken ist!Die Landschaft mit ihrer Geschichte hat uns beeindruckt.Leider war hier oben Krieg. Bitte langsam fahren und die Straße schonen.
Super Piste auch für Reiseenduros und Schotteramateure stressfrei zu befahren.
Bei Regen oder nassem Untergrund wirds bei einigen Abschnitten aber rutschig. Mit Strassenbereifung ist es dann zu gefährlich!
Ansonsten super Landschaft und klasse Endurowanderstrecke!
Eine Traumstrecke, gut befahrbar ohne „Knackpunkte“. Einzig ca. 5 km vor der Bergstation Sestriere hat es Abschnitte welche bei Feuchte ziemlich heftig werden können. Dort wird es dann aktuell mit Strassenbereifung kaum fahrbar.
Zur Auffahrt von Susa her: wer vorher nicht Spitzkehren fahren konnte, der kann’s nachher sicherlich.
Die Abfahrt nach Sestriere ist aufgrund Bauarbeiten an den Skisportanlagen eine enorm staubige Sache.
Zu den Fahrverboten:
Die Beschilderung auf beiden Seiten der Assieta ist klar formuliert:
Im Juli und August ist jeweils Mittwochs und Samstag von 09:00 – 17:00 Uhr die Strecke für jeden motorisierten Verkehr gesperrt.
kein problem bis auf die paar schlammlöcher. da gings nicht ohne (dreck)stiefel!
ansonsten: super schön! achtet bitte auf fußgänger! nicht jeder atmet gerne staub!
Allerdings: Auf den letzten 10km sind häufig Wasserläufe quer über die Strasse, was zu ziemlich tiefen Schlammbädern quer rüber führen kann.
Ich hatte da grosses Glück: mein einziger Versuch, durch so einen Pfuhl durchzukommen, war erfolgreich, wenngleich die Landung mit einem unschönen Sound von der Kühlerverkleidung unten (Plastik) begleitet wurde.
Jedenfalls würde ich mir jede Wasserrinne sorgfältig anschauen und nicht durchbrettern.
An diesen Stellen ist der Boden bei Nässe schmierig. Kein Schotter, sondern Baatz.
Die Geschwindigkeit ist aus gutem Grund beschränkt: Nicht alle Kurven sind einsehbar, und der Abhang ist lang, steil und unbewaldet...
Ansonsten - bei schönen Wetter was wirklich feines.