Passo di Xomo |
Die schmale und sehr ruhige Straße über den Passo di Xomo führt von Posina (N) zur Ostrampe des Passo Pian delle Fugazze und überquert den Höhenzug süöstlich des Pasúbio-Massivs. Die Strecke ist komplett befestigt, verfällt aber wegen ihrer geringen Bedeutung langsam und ist, insbesondere auf der Nordseite, in schlechtem Zustand (viele Schlaglöcher, Steine auf der Fahrbahn, fehlende Randsicherung).
Am Scheitel zweigt nach W die östliche Pasúbio-Straße ab, die über die Bocca del Xetele zur Porte del Pasúbio und von dort über die berühmte Strada degli Eroi (westliche Pasúbio-Straße) zum Scheitel des Passo Pian delle Fugazze führt. Allerdings unterliegt diese interessante, aber auch schwierige Strecke spätestens ab dem Rifúgio Papa einem strikten Fahrverbot, das durch nicht umfahrbare Schranken abgesichert wird.
Der Einstieg von Süden her ist leicht zu übersehen. Er liegt in einem 90°-Bogen der Straße zwischen zwei Kehrengruppen, etwa 2 (Straßen-) Kilometer nordwestlich von Sant’Antonio.
Im Frühjahr 2009 wurde sowohl am Scheitel als auch aus Richtung Posina ein Fahrverbotsschild aufgestellt, was vermutlich wegen des schlechten Zustands der Nordrampe erfolgte. Offenbar sind dort auch Ausbesserungsarbeiten im Gange (z.T. neuer Belag). Das Schild ist mit einem Vermerk der Gemeinde Posina versehen, dessen genauer Inhalt zurzeit nicht bekannt ist.
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Stand: 27.08.2009 00:17 |




Die Nordrampe von Posina kommend ist in tadellosem Zustand.
Ab der Passhöhe habe ich die östlich verlaufene Alternativstrecke nach Valli del Pasubio genommen, bester Zustand (Breite wie Nordrampe) mit schönen Talblicken. Befahrung: 14.09.10
Viele Schlaglöcher wegen Baurbeiten, aber auch mit unserern italienischen eher sportlichen Klassikern kein Problem. Verbotsschild haben wir bewußt nicht wahrgenommen und die befragten Einheimischen haben uns ohne Einschränkungen die Befahrbarkeit signalisiert.