Passo di Croce Domini |
Für den Passo di Croce Domini gibt es drei Anfahrtsmöglichkeiten: Über die Westrampe führt die asphaltierte Straße von Breno her, die Ostrampe ist die etwas breiter ausgebaute SS.669, die über den Goletto Gaver und den Goletto di Cadino nach Bagolino und dann weiter zum Idro-See führt.
Die dritte und interessanteste Möglichkeit ist die von Süden an den Pass heranführende aussichtsreiche und zum Großteil geschotterte Tre-Valli-Höhenstraße (SS.345), die an der Giogo del Maniva beginnt und über die Giogo della Bala und den Goletto delle Crocette verläuft. Der angegebene SG gilt für die letztere Strecke.
Das Rifugio an der Passhöhe ist ein beliebter Stop für Motorradfahrer, von Zeit zu Zeit werden hier auch Bikertreffen veranstaltet.
Höhenprofil Tre-Valli-Höhenstraße (Passo di Croce Domini ⇒ Giogo del Maniva, ca. 19 km)
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Stand: 07.02.2008 23:46 |





Hier stimmt einfach alles: Schöne schmale Strecke mit überwiegend gutem Belag, tolle Landschaft, nette Einkehr auf dem Pass mit vielen Moppeds. Sogar das Wetter spielte mit, von Sonne über aufziehende Wolken war alles geboten - außer Regen, der kam erst am nächsten Tag.
nach breno . Inclusive Cappo.
Von Vespa über GoldWing bis HD und GPZ haben wir alles gtroffen, also wirklich fahrbar!
Gruß Armin
Htl. Oasi Verde auch ok
Bin den Croce Domini via SS669 gefahren, von breit bis schmal und tolle Landschaft alles dabei.
Bin von Anfo aus rauf zum Passo Maniva und wollte von dort zum Passo Croce Domini. Beim Hotel am Giogo del Maniva war die Schranke unten und abgesperrt. Bin dann runter nach Bagolino, dann nach Norden und von "hinten" rauf. (Sind zwar 30km Umweg, die lohnen sich aber auf alle Fälle). Dort kein Hinweis auf die Sperrung. Die gesamte Schotterstrecke ist frei von Schnee und Felsen, aber voll von Schmelzwasser, tiefe Pfützen, tiefere Rinnsale quer zur Fahrbahn. Alles mögliche ist dort unterwegs von Harley über Supersportler bis zum Smart Roadster.
Sobald die zweispurige "Teerautobahn" beginnt (kurz vor der alten NATO Station) liegen auf der bergseitigen Spur große Felsbrocken bzw. Schneereste. Bis dahin ist aber scheinbar niemand vorgedrungen, da ich ab dort nur noch alleine unterwegs war. Angekommen an der Schranke halfen mir dann ein paar junge Italiener die Maschine um die Schranke zu schiften (Geht auch alleine, aber Vorsicht, auch da kann man 10m runterpurzeln, was ja auch schon reicht um die Tour zu beenden).
Thomas
um ehrlich zu sein, hat's mich bei dem Beitrag gepackt. Die Croce Domini bin ich damals immer mit meiner alten V7 Richtung Gardasee gefahren. War für mich stets eine Art Heimfahrt ;-) ...ist das schon wieder fast zwanzig Jahre her.
Das ist so was wie ein alter, wiederkehrender Traum, Breno, Croce Domini, Maniva, Lago di Idro, Lago di Valpolicello, Gardone, Limone mit seinem wünderschönen Hinterland...
Jetzt habe ich Kinder, bis meine Tochter so weit ist, wird es wohl noch etwas dauern...aber dann bin ich wieder dort, ganz bestimmt!!!!
Guido