Passo di Tremalzo |
Die Strecke über den Passo di Tremalzo nimmt unter den Gebirgsstraßen in den Alpen unbedingt einen der vordersten Plätze auf der Beliebtheitsskala ein. Als fahrerische Herausforderung und durch ihre kühne Trassierung ist die ehemalige Militärstraße, die zur Versorgung von militärischen Stellungen während des Ersten Weltkriegs angelegt wurde, zu Berühmtheit gelangt.
Der Pass selbst ist von W her auf befestigter Straße (SG 2-3) zu erreichen, aber die Strecke östlich des Passes bis zum Passo Nota ist mit ihren engen Kehren und dem ausgewaschenen felsigen Untergrund eine Herausforderung für den Geländefahrer. Hinzu kommt, dass es auf diesem Abschnitt der Strecke einige ausgesetzte Stellen ohne Randsicherung gibt und etliche kürzere Felstunnel durchquert werden.
Die Tremalzostraße ist seit 1997 für Motorräder gesperrt. Allerdings bleibt der Scheitel zumindest vom Ort Tremalzo aus erreichbar; man kann auch noch ein Stück weiter bis zum Rifúgio Garda fahren. Die Fortsetzung der Strecke bleibt allerdings dem (motorisierten) Zweiradfahrer normalerweise versperrt.
Einige Motorrad-Reiseveranstalter bieten geführte Touren für die Tremalzostraße an. Außerdem ist es möglich, eine Genehmigung vom zuständigen Gemeindeamt zu bekommen. Voraussetzung dafür ist, dass man mindestens zwei Tage in einer ortsansässigen Herberge verbringt.
Höhenprofil Tremalzostraße (Vesio ⇒ Valle d'Ampola, ca. 30 km)
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Stand: 31.07.2010 03:12 |






ABER schon unten bei der abzweigung grinst ein neues "allg fahrverbot"
auffahrt lohnt trotzdem und oben gibts was zur stärkung
2025-09 mit mini
(Anm.: Ob einzelene Motorradfahrer mit Genehmigung die Natur mehr stören als hunderte von Mountainbikern, die die Trasse in der Saison täglich fluten, erscheint mir zumindest zweifelhaft...)
Es gibt immer einige Idi..... die sich über alles hinwegsetzen und die "normalen " Motorradfahrer um schöne Strecken bringen ( siehe auch die Fahrverbote in Tirol) aber das wird sich wohl nie ändern und darum sollte JEDER ein bisschen Rücksicht und Toleranz walten lassen und nicht Egoismus!!!!
Allen eine gute und unfallfreie Fahrt
Deshalb schlage ich vor, sollte dieser Diskurs von den Beschwerdeführern weiter fortgeführt werden wollen, diesen auf dem eher privaten Wege zu pflegen. Aus aus meiner Sicht gibt zwei Möglichkeiten. Erstens, wenn eine gewisse Art von Öffentlichkeit erwünscht sein sollte auf dem YT Kanal von Motoalpinist oder zweitens über e-mail.
Ich mag mit meiner Offenheit diesbezüglich etwas alleine stehen, aber ehrlich gesagt ist es mir ziemlich egal was Dritte insbesondere die Beschwerdeführer, von mir denken und es ist mir jetzt und auch in Zukunft relativ egal ob ein gesperrt Schild am Wegesrand steht oder nicht. Denn wo ist in letzter Konsequenz der Unterschied von zu schnell fahren, im Halte- oder Parkverboten stehen zu bleiben, im Überholverbot zu überholen, einen zu lauten nicht zulässigen Endtopf montiert zu haben oder gar mit einem legalen Klappenauspuff den Anwohner auf die Nerven zu gehen?
Aber auf der anderen Seite unterstelle ich mal, dass sich darüber künstlich darüber aufgeregt wird wenn jemand nicht sogenannter Mainstream oder der Meinung der Beschwerdeführer ist.
Aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, aber nur wenn es keiner sieht, diese ein gesperrt Schild ignorieren bzw. einen nicht beschilderten Qeereinstieg zu einer Piste benutzen, wenn man eine bestimmte Route befahren möchte und für die man womöglich extra 2000 km angereist ist.
Mir dann aber Vorwürfe machen oder sonstige Unterstellungen zu pflegen, die dann nicht einmal haltbar sind, ist ziemlich scheinheilig, wenn nicht dogmatisch oder nichts anderes wie Wichtigtuerei.
Meiner Erfahrung nach kann man fahren wo man will, wenn man sich ein paar Punkte, die Liste ist nicht vollständig und beansprucht keinerlei Absolutismus, zu Herzen nimmt:
1. Kann man mit entsprechender Fahrweise den meisten Wanderen, Fahrradfahrern usw., außer den Deutschsprachigen, den Wind aus den Segeln nehmen, oft sogar so weit, das man mit äusserster Regelmäßigkeit höflich nach dem Weg gefragt wird.
2. Antizyklisches Fahren, also in den frühen Morgenstunden oder am Abend, unter der Woche in der Nebensaison. Für ganz besondere Fahrten nehme man noch einen regnerischen Tag. Und siehe da, wo keiner ist, regt sich auch keiner auf. Ausser ein Deutscher vor seinem PC, Tablett oder Smarti!
3. Die Straße oder der Weg sind schon da, mit belagschonender Fahrweise sieht kein Mensch mehr, ausser der Deutsche, dass da jemand "gewagt" hat zu fahren.
4. Auf einen leisen Auspuff achten!!!
5. Wenn dich die Rennleitung kassiert, runterhanndeln und danach nicht in der Gegend rum jammern, zahlen und in der Landessprache einen guten Tag wünschen. Die machen auch nur ihre Arbeit. Wenn Dir das zu teuer ist, siehe Punkt 8, letzter Satz.
6. Entgegenkommenden Platz machen, wenn man von hinten aufläuft, stehen bleiben und eventuell warten, Grüßen nicht vergessen und schon ist es halb so wild.
7. Wenn sich eh keiner um gesperrt Schilder oder offen gelassene Schranken kümmert, warum soll ich mich dann davon im vorauseilendem Gehorsam davon beeindrucken lassen, das machen nur typische ......! Und ? Richtig geraten?
8. Geld in der Gegend lassen, also nicht vom Aldi oder Lidl mitgebrachte Dosen unter einer Brücke aufwärmen, dort noch übernachten und vielleicht noch demonstrativ seine Morgentoilette und den Rest des Vorabends hinterlassen. Also Campingplatz, Pension, B&B, Hotel nutzen, in Almhütten, Bars, Cafes und Lokalen Zeche machen! Wenn Du Dir das nicht leisten kannst, vielleicht beim nächsten Mopedkauf an kleinere Leasing- o. Finanzierungsraten denken!
9. Wenn Dich Besserwisser, Scheinheilige, Dogmatiker, Klappenabgasanlagenfahrer oder sonstige Personen einer Echokammer belehren wollen, höflich bleiben, ignorieren und trotzdem machen was Du möchtest.
10. Seine gspinnerten Fünf Minuten hat jeder, in dem Moment auch mal den Lieben Gott einen Guten Mann sein lassen.
Zu guter Letzt ist hier aber nicht der Platz für ein Für und Wieder persönlicher Komfortzonen, sondern die Kommentarfunktion ist, so wie ich das bisher gesehen habe, dafür da um sich über den Streckenverlauf auszutauschen. Und ein Video ist eine Möglichkeit die hier halt offensichtlich (noch) nicht wirklich genutzt wurde.
Zu aller Letzt bleibt noch zu bemerken, sollten sich die Beschwerdeführer jetzt auf Grammatik, Rechtschreibung, Tippfehler usw. stürzen, dann sind Ihnen schlicht und ergreifend die sachlichen Argumente, an denen es eh ein wenig mangelte, ausgegangen.