Tilliacher Joch / Forcella Dignas / Porzescharte

+ 46.656093°, 12.581856° Legende

Sattel

für Kfz verboten (auch zeitweise) Sackgasse Engstellen Unebene Fahrbahn Schotter Steinschlag / Rutschungen  
Land: Österreich / Italien
Region: Osttirol / Venetien
geogr. Breite: 46.656093°
geogr. Länge: 12.581856°
Höhe: 2094 m
SG nach Denzel: 3
Letzte Validierung: 10/2014, Jimny

Korrekturen, Ergänzungen, Hinweise?
 

Der Weg zum Tilliacher Joch von der italienischen Seite her führt aus dem Val Visdende über die Malga Londo / Malga Dignas bis zum Scheitel (SG 4), unterliegt jedoch einem strikten Fahrverbot nach Landesgesetz.
Auf der Österreicher Seite führt der Weg zunächst als geschotterte Forststraße durch das Obertilliacher Tal bis zum Klapfsee. Hier beginnt dann der Anstieg hinauf zur Porzehütte (SG 3). Die ab der Hütte noch verbleibenden 500 m bis zum Scheitel (Luftlinie) sind nur noch ein schmaler Fußpfad.
Der Scheitel selbst bietet nach beiden Seiten gute Sicht. Die Reste einiger Kasematten und Unterkünfte aus den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts zeugen von der einstigen militärischen Bedeutung des Übergangs.
Der Pass wurde zwar als Grenzübergang 2003 wieder eröffnet, ist jedoch nur zu Fuß überquerbar.

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Zufahrt von Österreich Validierung 10/2014 Jimny, 07.10.2014, 12:30
Porzehütte schloss am 30.9 dadurch Zufahrt nur bis Klapfsee möglich. sind bis Tillacherjoch gewandert. Straße ist im super Zustand. Waren fast allein. Oben auf dem Joch bei den alten Kasernengebäuden haben wir trotz Verbotsschilder reichlich Reifenspuren gesehen. Wir haben weder beim Auf- noch beim Abstieg Motorengeräusche gehört. Später haben uns zwei Italiener ohne Nummernschild auf leichten Trailmaschienen überholt. In Obertillach sahen wir sie dann wieder- aber jetzt mit Nummernschilder. Von der österreichischen Seite kommt man mit Trailmaschinen nicht hoch- von Italien aus aber kein Problem.
Anfahrt von Italien Validierung 08/2013 DAndre, 20.08.2013, 00:56
Die Anfahrt von italienischer Seite ist per Landesgesetz aus dem Val Visende verboten.
Zufahrt von Österreich Validierung 06/2013 Jimny, 29.06.2013, 14:06
Sind am 23.6.2013 mit 4x4 bis zur Porzehütte gefahren. Kann am Wochenende über den Klapfsee hinaus befahren werden. Leicht befahrbar. Lohnender Ausflug. Man kann dann von der Porzehütte zur Porzescharte wandern. Schönes Panorama.
italienische Seite Validierung 10/2012 landy_andi, 25.10.2012, 14:50
Von Italien her ist der Pass durch das Val Visdende erreichbar. Dieses ist während der italienischen Sommerferien völlig überlaufen. Ein Fahrverbot besteht ab dem Bivio Ciadon im Val di Londo. Bis zur Malga Dignas und kurz darüber hinaus wechseln Teer und Naturbelag. Während danach der Almfahrweg zur Malga Manzon rechts abzweigt, folgt man der Militärstraße links über mehrere Kehren zum Pass. Wie bereits beschrieben, wird der Belag grob und steinig. Ein abgesenktes Wegstück vor den Kasernen wurde offenbar kürzlich instandgesetzt, so dass die Wendeplatte zwischen den Gebäuden mit zweispurigen Fahrzeugen zu erreichen war. Das kurze Stück über den Pass hinunter zur Porzehütte war niemals Fahrweg und kann nur Wanderern oder MTB empfohlen werden.
Zufahrt von Österreich aus! Validierung  AlpentoureRR, 16.07.2011, 09:55
Die Zufahrt zur neuen Porzehütte ist beim Klapfsee durch eine Schranke versperrt!
An Wochenenden und Feiertags ist die Zufahrt bis zur Hütte gestattet ( Stand Juni 2011)
Auch wenn eine Weiterfahrt in Richtung Tillacher Joch möglich wäre, würde ich davon wegen der zahlreichen Wanderer am Wochenende dringend abraten!
Die letzten paar hundert Meter bis zum Joch sind offiziell als "Mountainbike Schiebestrecke" ausgewiesen, und eh nur von mutigen Fahrern mit leichten Enduros zu bewältigen!

Grüssle Micha
Mit KTM 990 ADV und 950 Superenduro Validierung 09/2010 Obercommander, 21.11.2010, 21:08
Sind von italienischer Seite hinauf gefahren. Malga Dignas durch den Wald hinunter zur Hochebene und dann links hinauf. Gehrt recht zügig zu fahren, wird aber schnell zur schwierigen Schotterstrasse. Grob und tieflocker. Die Wegführung geht recht eng hinauf und etwa 500 Meter vor den Betonunterkünften (von unten bereits gut zu sehen) wirds echt schwierig. Kopfgroße Felssteine sind zu überwinden, was mit einer leichten Enduro sicher weniger Probleme bereitet, aber 230Kg + Koffer+Gepäck, dann darüber balacieren, treibt den Schweiß auf dei Stirn. Oben gehts nicht weiter. Nur mit einer Trail könnte man nach Österreich rüber. Tolle Aussichten!
Militäranlagen Validierung  landy_andi, 03.05.2010, 00:36
Die Militäranlagen stammen nicht aus der Zeit des Ersten Weltkrieges. Es handelt sich um Anlagen des Vallo Alpino aus den 1930ger Jahren. Ebenso die Straße dorthin.
Danke! Der Text war da etwas missverständlich – ist korrigiert.
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Stand: 20.08.2013 01:06