Mali Homec / Planina Predolina

+ 46.293407°, 13.613948° Legende

Pass

Sackgasse Engstellen Unebene Fahrbahn Schotter  
Land: Slowenien
Region: Julische Alpen
geogr. Breite: 46.293407°
geogr. Länge: 13.613948°
Höhe: 1259 m
SG nach Denzel: 3-4
Letzte Validierung: 10/2010, graylion

Korrekturen, Ergänzungen, Hinweise?
 

Eine schon sehr verfallene, ehemals befestigte Straße führte früher von Kobarid aus Richtung N über Drežniške Ravne über den Pass Mali Homec und dann in Richtung NW bis nach Bovec. Von dieser Strecke ist heute zumindest die Südrampe noch passierbar, deren Untergrund aus Schotter sowie Resten des ehemaligen Belags besteht. Im oberen Teil ist die Strecke ausschließlich geschottert.
Die NW-Rampe jedoch ist zugewachsen und zudem durch alte Hangrutschungen blockiert, so dass sie nicht mehr befahrbar ist.
Der landschaftlich sehr schöne Pass liegt zwischen den Gipfeln Krasji vrh (1773 m) und dem NW-Ausläufer des Krn (2244 m). Etwa nordwestlich des Scheitels liegen die Gebäude der Planina Predolina.

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Letzte Woche Validierung  Anonymous, 27.09.2016, 16:04
Also von Süden her kommen ging es rauf bis zur Alm, ca. 200m nach der Alm war dann schluss, das Weidetor war mit deinem dicken Schloss verhangen und mit der GS kein weiterkommen.
LG
die Fahrwegenen
Befahrbarkeit Nordrampe Mali Homec Validierung  Anonymous, 22.07.2010, 12:36
Haben im Juli 2010 versucht, mit zwei kleinen Enduros eine Weiterfahrmöglichkeit auf der Nordrampe zu finden. Sowohl der Fahrweg oberhalb der Alm Planina Predolina als auch der tiefer liegende, um die Almgebäude herum führende Weg, enden jeweils an einer alten Hangrutschung. Auch für die Zweiradler ist also keine Querung des ehemaligen Passes in Richtung Bovec (nicht wie in der Beschreibung nach Kobarid) mehr möglich!
Interressant! Validierung 06/2009 GoldenerOktober, 09.10.2009, 22:48
Teilweise recht ruppige Wasserrinnen auf der Südrampe. Nach der Paßhöhe befinden sich ausgedehnte ehemals italienische Wehranlagen als Freilichtmuseum. Die Nordrampe läßt einen soliden Straßenunterbau erkennen, ist knapp zweispurig angelegt und grasbedeckt. Nach aufdröseln eines Stacheldrahtzaunes kann man noch ein ganzes Stück weit abwärts fahren, muß aber auf Geröllbrocken im Gras achten. Ab einer Holzlagerstätte ist die Trasse dann sehr zugewachsen, der 70er VW-Bus scheute das Unterholz... Laut Karte kommen dann einige Kehren im teils felsigen Hang hinunter. Der Wirtschaftsweg, von dem die alte Trasse wenige hundert Meter nach der Paßhöhe geradeaus abzweigt, führt nach einem Kehrenbogen zu einer Alm und von dort aus weiter abwärts in den Wald. Auf Grund seiner Steilheit habe ich diesen Weg nicht weiterverfolgt - die Einspurigen mit den Stollenreifen unter Euch werden das sicher weiter erforschen.
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Stand: 14.05.2012 22:45