Forcella Clautana / Forcje Clautane

+ 46.259372°, 12.604283° Legende

Pass

für Kfz verboten (auch zeitweise) Sackgasse Engstellen Unebene Fahrbahn Schotter Steinschlag / Rutschungen  
Land: Italien
Region: Friaul
geogr. Breite: 46.259372°
geogr. Länge: 12.604283°
Höhe: 1432 m
SG nach Denzel: 3-4
Letzte Validierung: 10/2010, Oberlandler

Korrekturen, Ergänzungen, Hinweise?
 

Der Weg über die Forcella Clautana verbindet Claut (W) mit dem Lago di Ca’Selva (O). Befahrbar ist allerdings nur die Westrampe, die sich von Claut aus an der Nordflanke des Monte Resettùm entlang zieht.
Die Auffahrt über die Westrampe ist inzwischen nicht mehr bis zum Scheitel möglich: Sie endet auf knapp 1000 m Höhe an einem kleinen Parkplatz, die verbleibenden knapp 4 km steile und kehrenreiche Strecke (ca. 450 Höhenmeter, SG 4) unterliegen einem Fahrverbot mit Hinweis auf das entsprechende Landesgesetz.
Der untere Teil der Ostrampe führt vom Lago di Ca’Selva aus zunächst durch die Staumauer hindurch und dann am Südufer des Sees entlang. Während dieser Abschnitt z.T. noch befahrbar ist, besteht der mit den Jahren immer mehr verfallene obere Abschnitt der Ostrampe lediglich aus einem schmalen, stellenweise sehr ausgesetzten und steilen Fußpfad, der nicht mehr legal befahrbar ist und auch – falls überhaupt – nur mit leichten Trailmotorrädern machbar sein dürfte.

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Ostrampe von Claut aus. Validierung 10/2010 Oberlandler, 16.10.2010, 19:58
Ich habe die Westrampe von Claut aus am 12.10.2010 befahren. Von Claut nach Lesis danach über die Brücke, von dort ist die Weiterfahrt einspurig und frisch asphaltiert. Nach der steilen Rampenanlage mit engen Kehren ist der Weg mit feinem Schotter. Die anschliesende Furt durch den Bach ist bei starker Wasserführung mitunter nicht machbar. Bei mir war der Bach jedoch ausgetrocknet. Danach noch ein Stück durch den Wald bis zum Parkplatz mit Wendeplatte. Die Auffahrt bis zur Passhöhe ist duch ein Verbotsschild mit Hinweis auf Landesgesetz und Schranke versperrt. Der Weg fürt im oberen Teil duch den Nationalpark, es ist deshalb unbedigt darauf zu achten dem Weg nicht zu verlassen. Landschaftlich ist die Auffahrt sehr schön.
Ostrampe verfällt weiter Validierung 06/2009 GoldenerOktober, 21.06.2009, 03:01
Bis zum Ende der mit Mehrspurigen befahrbaren Trasse macht sich teilweise deutlicher Verfall kenntlich, andererseits sind einzelne Abschnitte in jüngerer Zeit instandgesetzt worden. Insgesamt inhomogenes Erscheinungsbild, sehr surreal.
Bis ca. 1 km nach See-Ende für mehrspurige durch teils dichten Bewuchs passierbar, danach, an einer am "Ausbauende" unpassierbaren Kehre (Beginn des Anstieg zum Paß) nurmehr Vorhandensein eines wohl angelegten, jedoch zugewachsenen und im Endverfall befindlichen, knapp einspurigen Fahrwegs (Randsteine!), jetzt Wandersteig.
Trotz allem (und wohin und wofür?) dort im Bereich der Uferstraße beachtliches Verkehrsaufkommen durch Einheimische.
Der 1970er VW-Bus schlug sich wacker durchs Unterholz...
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4446 Aufr., 6 Dld.
 in bis zu    km Umkreis  
Stand: 18.10.2010 20:17