Hahntennjoch |
Das Hahntennjoch ist ein Pass in den Lechtaler Alpen, über den die Straßenverbindung zwischen Elmen im Lechtal (NW) und Imst im Inntal (SO) verläuft. Die kurvenreiche, enge Straße weist Steigungen bis zu 19% auf und ist zwischen November und April gesperrt. Auch nach Unwettern muss damit gerechnet werden, dass die Straße durch Vermurung nicht passierbar ist.
Da die Strecke bei Motorradfahrern sehr beliebt ist, sollte man mit verstärkten Polizeikontrollen rechnen. Will man die Strecke wirklich genießen, empfiehlt sich eine Befahrung unter der Woche. Eine alternative Verbindung verläuft weiter nördlich über den Namlospass.
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Stand: 19.06.2008 12:01 |



Danke an dieser Stelle den Motorradfahrern aus Günzburg die mir anschließend geholfen haben!!!
ich hatte am 20.10.2009 den Beitrag zum rutschigen Belag geschrieben, es ist nicht so, dass ich im Sommer 2009 das Hahntennjoch erstmalig befahren hätte.
Ich habe des öfteren schon haarsträubende Situationen am Joch erlebt, daher meide ich es eigentlich und fahre wenn überhaupt nur zu Zeiten, wo mit äußerst wenig Verkehr zu rechnen ist. Also unter der woche und wenn möglich morgens...
Ich wohne unweit vom Kesselberg, der ja seit Jahren mit einem WE-Fahrverbot von Nord nach Süd belegt ist. Die Unfallzahlen sind gesunken...
Beim Hahntennjoch denke ich eher, dass als Ausweichroute das Namlostal darunter leiden muss und in ein paar Jahren dort die selbe Diskussion stattfinden wird...
Aber vielleicht sollte man gerade diese Wahnsinnigen einmal aufhalten und mit denen Reden: Zum Schleifen gibt es Ringe mit ausreichend Sturzräumen!
Ein nachdenklicher
Michl
Das Motorradverbot ist zum Glück nur Wunschdenken dieses Mitmenschen....
wurde ja höchste zeit... danke liebe landesregierung
Also unbedingt die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30km/h einhalten , auch wenns ausserhalb der Ferienzeit bzw. Wochenenden schwer fällt !
Grüssle Micha