Col d’Andrion |
Die schmale und kurvenreiche Straße über den Col de l’Abeille und den Col d’Andrion verbindet Roquebillière im Vésubie-Tal (O) mit Pont de la Lune im Tinée-Tal (W). Der nur wenig ausgeprägte Scheitel – eher eine kurze Kammstrecke – befindet sich nördlich des kleinen Ortes Les Fournes.
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Stand: 14.04.2008 02:54 |





Die Landschaft ist grandios. Schon die Anfahrt von der D 2205 auf La Tour ist der Wahnsinn.
Ergänzung:
In La Tour am oberen Dorfplatz obacht geben!! Man neigt, rechts der besser ausgebauten D 32 zu folgen. DAS IST FALSCH!!! Über eine kleine Brücke der D 332 folgen!!! Der eine 3´er machts wieder aus!! ;-) War aber ein netter, auch lohneneswerter Verfahrer.
Wir waren mit Africa Twin, Transalp und einer BMW F1200S unterwegs. Mit den Enduros ein Spiel, mit der BMW 200% Konzentration auf die Schotterstrecke. ;-) Aber es war´s wert!!
Gruß,
Karin
Wenn man in den "Ort" Granges de-la-Brasque kommt, macht die sehr marode Asphaltstrasse einen Knick nach links zum Col-du-Fort (Hinweisschild), wo es laut Michelin-Karte nicht weitergeht. Geradeaus geht ein Waldweg (ohne Hinweisschild). Wer hier mit etwas anderem als einer Enduro oder einem Crosser ankommt, hat verloren. Denn die Strasse bis hierher war zwar asphaltiert, aber ganz schlechtem Zustand (m.E. SG 3-4) und der Gedanke, diese Strecke zurück bergab zu fahren, ist wenig verlockend. Geradeaus, schließt man, muss es nach Roquebillière gehen. Aber das ist Waldweg, teilweise grober Schotter, mit Auswaschungen, SG 4. Und es sind mindestens 15 km bis Roquebillière. Das schlimmste ist, das es auf der Strecke bestimmt vier Kreuzungen/Gabelungen gibt, aber nur an einer einzigen steht ein Schild nach Roquebillière. Der Rest ist Intuition.
Mit Triumph Tiger, Sozia und Gepäck absolut grenzwertig! Was nichts gegen die Tiger heißt, sondern eine Menge gegen die Strecke. Apropos Sozia: die muss eine sein, mit der man echte Abenteuer machen kann. Normal gibt das Mecker oder Jammer.
Die Landschaft ist allerdings bis zum Col d’Andrion wunderschön, und die Einsamkeit ist auch wunderbar. Ab dem Col d’Andrion kann ich mich an die Landschaft nicht erinnern, da hatte ich zuviel anderes zu tun, um drauf zu achten.